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    Darstellung der zonalen Bodenrichtwerte 2022

  • Der Dienst liefert die Darstellung der kleinräumigen Gliederung (Baublöcke) im Stadtgebiet Dorsten. Die Baublöcke bilden nach der Stadtgrenze und den Stadtteilen die kleinste statistische Einheit.

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    WMS-Dienst Umweltzone

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    Die sogenannten „Stolpersteine“ gehen zurück auf ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Sie sollen an Menschen erinnern, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Dazu zählen Juden, politische und kirchliche Widerstandskämpfer, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung oder auch Menschen, die damals als sog. „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“ stigmatisiert wurden. Die Stolpersteine werden seit 1992 in Deutschland (und darüber hinaus) als kleine Messingplatten nach einheitlichem Muster jeweils vor dem letzten frei gewählten Wohnort der Verfolgten verlegt. Inzwischen existieren mehr als 75.000 Stolpersteine. In Duisburg gibt es über 300 solche Steine. Laufend kommen neue Steine dazu; die Federführung für die Verlegung neuer Steine liegt beim Jugendring Duisburg (www.jugendring-duisburg.de). Auf der Grundlage zweier Publikationen des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg (https://kirche-duisburg.de/inhalt/download/), der früher die Stolpersteinverlegung begleitet hat, entstand im Jahr 2019 durch Martin Dietzsch beim Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) eine umfassende Dokumentation der Duisburger Stolpersteine (http://www.diss-duisburg.de/online-bibliothek/bucher-im-volltext/broschuere-ueber-die-duisburger-stolpersteine/). Diese Dokumentation bildet die Grundlage für die vorliegende Kartierung im Historischen GeoPortal. Die Daten werden in unregelmäßigen Abständen fortlaufend vom Zentrum für Erinnerungskultur (https://www.duisburg.de/erinnerungskultur) ergänzt und aktualisiert. Weitere Infos und Literaturhinweise unter: https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Stolperstein_Info.pdf

  • In der Themenkarte Abwasseranlage finden Sie Informationen zur öffentlichen Abwasseranlage der Stadt Gelsenkirchen, welche von GELSENKANAL betrieben wird. Der größte Teil der öffentlichen Abwasseranlage wird im so genannten Mischsystem betrieben, das heißt, Schmutzwasser und Regenwasser werden in einer Abwasserleitung gemeinsam abgeleitet. In Neubaugebieten wird nach Möglichkeit ein Trennsystem mit separaten Leitungen für Schmutz- und Regenwasser erstellt. Der überwiegende Teil der Abwasseranlage sind sogenannte Freispiegelleitungen, in denen das Abwasser allein auf Grund der Schwerkraft im freien Gefälle fließt. Diese Leitungen werden auch als Abschnitte oder Haltungen bezeichnet und werden über Schächte, auch Knoten genannt, miteinander verbunden.

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    FFH-Gebiete (nach Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie) in NRW

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    Verschiedene Einwohnerstatistiken der Stadt Duisburg auf Ortsteilebene. Einwohnerzahlen, Alter, Haushaltsgrößen, Haushaltsarten, Konfessionszugehörigkeit, Migrationshintergrund, Geburten, Sterbefälle, Zuzüge, Fortzüge

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    Straßenmarkierungszustände mittels autom. Objekterkennung extrahiert aus den GSC-Laserdaten und Panoramabildern

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    Auflistung von Points of Interest aus verschiedenen Kategorien. Die Daten stammen aus der Infrastrukturdatenbank der Stadt Duisburg, die auf dem Objektmodell XErleben basiert.

  • Alle Straßen im Stadtgebiet werden hier dargestellt. Über die Darstellung lässt sich ablesen, welche Straßen wie und durch wen von Schnee und Eis befreit werden müssen.