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    Informationen über rechtskräftige Bebauungspläne sowie über Bebauungsplanentwürfe und deren jeweiligen Verfahrensstand.

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    Im Jahr 1999 wurde die Fortschreibung des Radverkehrsanlagenplans vom Rat beschlossen. Der im Jahr 1986 vom Rat beschlossene Radverkehrsanlagenplan wurde aufgrund der Änderungen der StVO im Jahr 1997 ergänzt und erweitert. Ergänzend zum Radverkehrsanlagenplan werden in einer nach Bezirken gegliederten Tabelle Streckenabschnitte der Planungen, Planungsbegründungen, Angaben zur Verkehrsstärke und des Zähljahres, Beurteilungen über bereits umgesetzte Maßnahmen, Prüfungen von Straßen als Fahrradstraßen, entsprechend den Planungsempfehlungen vorgeschlagene Radwege und andere Radverkehrsanlagen nach Prioritäten entsprechend ihrer Dringlichkeit in 3 Prioritätenstufen, dargestellt. Für die Antragstellung in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte und Gemeinden wurde der Plan im Jahr 2009 aktualisiert

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    Durch das Stadtgebiet verlaufen mehrere routenbezogene beschilderte Radverkehrsverbindungen. Dazu zählen das landesweite Radverkehrsnetz, die nationalen Radwanderwege D7 und D8, die RVR-Routen (die Route der Industriekultur mit dem Rundkurs Ruhrgebiet, dem Ruhrtalradweg und dem Emscher Park Radweg sowie die HOAG-Bahntrasse), die Nieder-Rhein-Route und der Erlebnisweg Rheinschiene. Dargestellt wird auch das im Jahr 1999 vom Rat beschlossene Veloroutennetz der Stadt Duisburg, welches noch nicht beschildert wurde.

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    Informationen über Änderungen des Flächennutzungsplanes der Stadt Duisburg.

  • Das Straßenverzeichnis enthält neben den Hausnummernbereichen verschiedene statistische Einteilungen.

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    Digitaler Flächennutzungsplan, 3. Auflage, Stand August 2004

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    Flächennutzungsplan (rechtswirksam), 2. Auflage, Stand September 1994.

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    In dem Plan werden alle für den Radverkehr freigegebenen und nicht freigegebenen Einbahnstraßen dargestellt.

  • Die Daten wurden im Rahmen der Erstellung des Stadtklimamanagementsystems (einem rechnergestützten stadtklimatischen Flächenbewertungskonzept) ermittelt. Sie zeigen eine kleinräumige Klassifizierung des Stadtgebietes in Klimatope. Die klimatische Qualifizierung und Quantifizierung erfolgte über eine Maßzahl, die sowohl die thermischen und austauschrelevanten als auch die lufthygienischen Merkmale der jeweiligen Flächennutzungen objektiv berücksichtigt. Dieser als ¿Klimaqualität¿ bezeichnete Indikator wurde auf sämtliche Flächen des Gelsenkirchener Stadtgebietes angewendet und kann der Karte entnommen werden

  • Die Erstellung der Planungshinweiskarte erfolgte auf Basis der synthetischen Klimafunktionskarte. Diese Planungshinweise dienen der Verbesserung bzw. Sicherung der klimatischen und lufthygienischen Verhältnisse im Stadtgebiet. Hierzu werden klimatische Last-, Ungunst und Ausgleichsräume voneinander abgegrenzt sowie eine Reihe spezifischer Planungshinweise mit lokaler Relevanz ausgewiesen, wie z. B. Erhalt von Luftleitbahnen, Verkehrsvermeidung in Straßen, Vermeidung weiterer Bebauung oder Ansiedlung von Emittenten