From 1 - 10 / 39
  • Mit dem Beginn des Bergbaus auf Steinkohle wurden im Hammer Stadtgebiet zahlreiche Tiefbohrungen abgeteuft. Ca. 260 davon sind in dieser Datei - meistens mit Namen, Jahr und Teufe - belegt.

  • Categories  

    Geologische Karte Bottrop

  • Categories  

    Ebene Stadtplan

  • Die Durchlässigkeitsbeiwerte (Kf-Werte) werden in m/s angegeben und bezeichnen als Bodeneigenschaft, wie wasserdurchlässig der Boden ist. Die Darstellung zeigt die Verteilung der Kf-Werte im Stadtgebiet; deutlich sichtbar werden Bereiche mit höherer und mit niedrigerer Durchlässigkeit.

  • Die Daten zeigen das Gebiet, in dem Sicherungsanfragen an die Deutsche Steinkohle AG (DSK) im Baugenehmigungsverfahren zu richten sind. Berücksichtigt sind die Abbaugebiete Stand 2004 und nachfolgende Abbaugebiete bis zum Abbauende. Anfragen sind zu richten an: Deutsche Steinkohle AG, Abt. TM 3, Bergschäden, Postfach, 44620 Herne

  • Categories  

    Bergbauflaechen verwaltet vom Landesoberbergamt Gelsenkirchen

  • Dargestellt ist das in der Stadt Hamm verliehene Bergrecht auf die Gewinnung von Sole in Hamm: Im Einzelnen sind das das der Stadt Hamm verliehene Bergrecht auf die Gewinnung von Sole im Bereich Werries, Bergwerksfeld "Hammer Brunnen" und das verliehene Bergrecht auf die Gewinnung von Sole im Bereich Kurpark, Bergwerksfeld "Robert Hundhausen"

  • Categories  

    Erfassung der Tankstellen in Bottrop

  • Categories  

    Karte mit Eintrag der Sedimente und deren ingenieurgeologischen Eigenschaften. Beurteilung des lithologischen Aufbaus des Untergrundes und der Baugrundeigenschaften.

  • Im ausgehenden 19. Jhdt. und zu Beginn des 20. Jhdt. wurde in Westfalen im Bereich Ascheberg, Drensteinfurt, Ahlen und Hamm das Mineral Strontianit überwiegend im Tagebau abgebaut. Nach Untersuchungen von M. Gesing wurden die ehemaligen Schächte kartiert. Vom ehemaligen Abbaubetrieb zeugen heute oftmals nur mehr die Halden oder verfallene Schächte. In der Regel sind diese verfüllt oder verstürzt. Bei Überbauung sollten sie aber beachtet werden. Das Mineral wurde zur Gewinnung des Restzuckers aus der Melasse verwendet, bevor synthetische Verfahren entwickelt wurden.